Der Königsweg zur Erstellung von Inhalten ist die Nutzung von Standard Autoren Werkzeugen wie etwa Microsoft Office.
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1. |
Standard Autoren Werkzeuge sind mit allen Funktionen zur effizienten Erstellung von Dokumenten ausgestattet.
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Inhaltsverzeichnisse
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Stichwortverzeichnisse
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Support bei Rechtschreibung, Silbentrennung und Grammatik
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Integration von Grafiken und Objekten
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Textbausteine
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u.v.m.
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2. |
Standard Autoren Werkzeuge sind weit verbreitet in Unternehmen und im privaten Umfeld.
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3. |
Die Fertigkeiten zur Nutzung und Anwendung dieser Werkzeuge sind unter den Mitarbeitenden eines Unternehmens ebenfalls weiterhin verfügbar.
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Deswegen sollte man diese Standard Office Applikationen auch zur Erstellung und Pflege von Inhalten verwenden. Mit dem Hyper.Net Content Transformation Service können diese Inhalte dann vollständig automatisiert Medien gerecht und Plattform übergreifend aufbereitet und verteilt werden.
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I) Warum sollte man Inhalte nicht in HTML Editoren erfassen?
Mit HTML Editoren kann man weder vernünftig formatieren (Tabellen, Bilder ...) noch längere Texte sinnvoll strukturieren. Jeder der einmal längere Texte in Web Templates eingegeben hat, kann das sofort nachvollziehen.
II) Warum sollte man Inhalte nicht in Notes editieren?
Notes ist ein Groupware System für die Unterstützung von Teamarbeitsprozessen. Notes ist keine Anwendung für umfängliche Dokumentation von Texten. Der Editor ist proprietär und die Struktur von Texten ist nur über zusätzliche Programmierlogik möglich. Die Formatierungsoptionen sind eingeschränkt und selbst grundlegende Funktionen wie Silbentrennung fehlen (da sie im Groupware Kontext auch keinen Sinn machen).
III) Warum sollte man Inhalte nicht in speziellen Web Redaktionssystemen pflegen?
Web Redaktionssysteme sind mit HTML Editoren oder anderen proprietären Editoren ausgestattet. Die Systeme basieren auf der Annahme, dass Inhalte für ein bestimmtes Medium (hier Web) mit speziell dafür entwickelten Werkzeugen erstellt werden müssen. Es gelten damit die Einschränkungen von I und II. Hinzu kommen Medienbrüche, Dateninkonsistenzen und Mehraufwände durch redundante Pflege von Inhalten.
IV) Sollte man Inhalte in technischen Redaktionssystemen pflegen?
Mit technischen Redaktionssystemen kann man Single Source Publishing und Topic orientierte Lösungsansätze realisieren. Technische Redaktionssysteme erfordern jedoch eine umfängliche Organisation der Inhalte und Prozesse und hohes Knowhow in der Bedienung der Werkzeuge durch den Anwender. Dasselbe Ziel lässt sich mit weniger Aufwand durch die Nutzung von Standard Office Anwendungen + Hyper.Net erreichen. Hyper.Net zerlegt die Dokumente in Topics und setzt diese für die Verteilung wie benötigt zu relationalen vielfältig nutzbaren Daten zusammen. Das Knowhow in der Nutzung von Office Anwendungen ist vorhanden und Single Source / Cross Channel Publishing wird auf Basis von Standard Anwendungen mit geringem organisatorischen Overhead möglich.
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Office Anwendungen kann man "as it is" nutzen. Man kann die Erstellung von Dokumenten aber auch durch intelligente Vorlagen standardisieren und optimieren. Coextant stellt bei Bedarf bewährte Vorlagentechniken für die effiziente Erstellung von Dokumenten mit MS Word zur Verfügung.
Funktionen
Die Philosophie der Vorlagen ist, dass "der Autor schreibt und das System formatiert".
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Maske für Eingabe von Profil Informationen
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Funktionen für Einfügen diverser Objekte
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Formatvorlagen für alle erlaubten Formatierungen
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Optional: Ausblenden aller nicht benötigten Word Funktionen
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Technischer Nutzen
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Standardisierte einheitliche Erstellung wichtiger Dokumentationen
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Business Nutzen
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Wiederverwendbarkeit von Inhalten
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Systemvoraussetzungen